정신의 나라를 향하여-철학적풍경

GEISTESLAND-Philosophische Landschaft   알브레히트 후버展 / ALBRECHT HUBER / painting   2009_0430 ▶︎ 2009_0523 / 일,공휴일 휴관

알브레히트 후버_바위 문(門) 종이에 먹_69×46cm_2009 Albrecht Huber_Felsentor_Tusche auf Papier_69×46cm_2009

초대일시_2009_0430_목요일_04:00pm

관람시간 / 10:00am~05:00pm / 일,공휴일 휴관

충남대학교 박물관 영탑갤러리 Chungnam National University Museum Youngtapgallery 대전시 유성구 궁동 220번지 Tel. +82.42.821.6041 museum.cnu.ac.kr

"세계가 천천히 풍경되기"라고 릴케는 말했다. 이것은 '세계의 형상화'를 의미하는 말인데, 풍경과 마찬가지로 그것의 각 부분 너머에 있는 형상을 바라보는 눈이 필요한 것과 같다. 풍경과 세계, 눈[眼]은 따라서 그 형성과정에서 상호 제약적인 관계에 있다. 그러므로 '세계-풍경-눈'을 통찰할 수 있는 저 '이념[이데아]'은 의식화, 즉 '실제로' 본 -정신적인- 형상으로의 도약과 같다. 이러한 도약 속에 세계와 풍경과 인간이 존재한다. 즉 감각적인 사물들은 원형상(原形象, Urbild)을 맛보는 지각 속에 받아들여져 있는 것이다.

알브레히트 후버_월국(月國)_종이에 먹_70×46cm_2008 Albrecht Huber_Mondland_Tusche auf Papier_70×46cm_2008

나는 12년 전 대전에서 생전 처음 한지를 파는 전통 필방에 발을 들여놓았었다. 그 순간 난 감격하고 말았다. 그때 나는 내가 장차 결코 놓칠 수 없는 보물과 맞닥뜨렸음을 대뜸 알아차렸다. 물론 나는 이미 독일에서 먹으로 나름대로 그리기도 하면서 어느 정도 묵화에 대해서 알고는 있었지만, 그 필방에서 본 것처럼 풍부한 자원은 꿈도 꾸지 못했었다. 그리고 더 나아가 나는 한국의 전통산수화를 알게 되었고, 화첩이나 전시회를 통해 김홍도, 정선, 그리고 변관식과 조평휘에 이르는 화가들의 산수화에서 깊은 인상과 안내를 받았다. 묵화의 힘차고 간결한 필력에는 세계를 담아내는 보편적인 잠재력이 있어서 최소한의 수단인 먹과 붓, 종이만으로도 넓은 세계를 직접 포착할 수 있는 것처럼 보인다.

알브레히트 후버_아케론 강(江)_종이에 먹_69×46cm_2009 Albrecht Huber_Acheron_Tusche auf Papier_69×46cm_2009
알브레히트 후버_산의 출현(出現)_종이에 먹_69×49cm_2009 Albrecht Huber_Berg-Epiphanie_Tusche auf Papier_69×49cm_2009

한국에 살면서, 이 나라에 대해, 그리고 유례가 없는 이 나라의 풍경을 알게 되면서 나의 유럽식 회화기법에 변화가 생겼다. 세계 어느 곳에도 여기만큼 다양하고 변화무쌍하며 시적인 풍경을 직접 바라 볼 수 있는 곳은 없으리라 생각 되었다. 이런 풍경은 정신적으로 영감을 받은 그림으로 이어지게 마련이다. 이렇게 무궁무진한 다양성을 간직한 한국의 풍경을 보고 나는 곧장 "풍경의 변용"이라는 생각을 떠 올렸다. 그것은 풍경을 모사한 그림을 통하여 근본형상의 이념에 참여하고, 변화 있는 도해(圖解) 과정 속에서 통합적이고 유일무이한 중심에 도달하겠다는 생각을 말한다.

알브레히트 후버_산의 뒤편_종이에 먹_46×69cm_2009_부분 Albrecht Huber_Hinter den Bergen_Tusche auf Papier_46×69cm_2009_Ausschnitt

한때 미술학도를 지망했다가 거절당하고 독학의 '곤경'에 빠진 나에게는 그렇게 나 자신에게 내맡겨진 신세가 오히려 새로운 회화의 기초가 되었다. 비록 내가 다른 공부를 하면서 '아마추어'로서 그리기는 했지만, 그 그림에 야심이 전혀 없는 것은 아니었다. 그것은 마치 강물이 강둑에 저절로 만들어 놓은 꽃밭과 같은 것이었다... 이런 상황에서 자유롭고 '비전문적으로' 이루어진 한국의 문인화(文人畵)는 내 자신의 행위를 행복하게 재인식하는 계기가 되었는데, 그것은 '내 자신의' 회화기법, 즉 독학으로 익힌 먹과 붓, 종이 다루는 방법이 크게 빗나가지 않았음을 보여줌과 동시에 강한 매력으로 영감을 불어 넣어 주었다. 물론 동아시아의 운필법과는 기술적인 차이가 있다는 사실을 잘 알고 있지만, 나는 내가 우선시 하는 교양원칙의 범위에서 아직 도달하지 못한 것을 끊임없이 배워가는 생도라고 여긴다.

알브레히트 후버_산속 서원_종이에 먹_35×45cm_2000_부분 Albrecht Huber_Akademie im Berg_Tusche auf Papier_35×45cm_2000_Ausschnitt

나는 그림을 그릴 때, 아무 계획 없이, 즉흥적으로 시작한다. 그런 그리기 행위는 대체로 어떤 관조에서 출발하는 것이 아니라, 집중하고 있는 통일된 순간, 근본적으로 '텅 빈' 순간에 시작된다. 그런 순간에 비합리적이고, 통제되지 않은, 빠른 붓놀림에 따르는 비형식적인 제스처가 나오는 것이다. 아직 형상화 되지 않은 무형의 것이 서서히 형성되고, 구조, 형식, 감각성, 그리고 분위기 있는 전체조직이 점증함에 따라, 말하자면 릴케의 "풍경되기"를 보면서 - 세련되게 강조될 부분은 강조되어 세부사항이 드러나게 되는 것이다. 내 그림들은 그렇게 무시간적이고 초시간적인 동아시아의 산수화를 틀로 삼아 우리가 들어가고 싶어 하는 정신의 나라, 이념의 나라를 향해 가는 것이다. ● "그림이 일깨우는 동경과 소망은 이런 것이다. 푸른 안개 속에 놓인 하얀 길 한 자락이 보이면, 우리는 길을 떠나고 싶은 욕구를 느낀다. 해질녘의 강물을 그린 그림을 보면 그곳으로 가서 평화를 즐기고 싶어진다. 학식이 높은 은자가 외로운 산 속에 은거하는 모습을 보면 산속에서 한 평생을 보내고 싶다는 생각에 빠져들기도 하고, 높이 솟은 암벽 밑에 놓인 돌 사이로 흐르는 물을 보면 방랑길을 떠나고 싶어지는 것이다. 무릇 그림은 우리가 정말 그곳에 있다는 느낌을 전할 만큼 그리움과 소망을 불러 일으켜야 하는 것이다." (林語堂 編,: 중국회화 - 인생예술의 한 유파. 중국 대가들의 글. Stuttgart 1967, 84쪽.)알브레히트 후버 번역_안문영

알브레히트 후버_빗속의 강가 마을_종이에 먹과 혼합기법_45×70cm_2006 Albrecht Huber_Flussdorf im Regen_Tusche / Mischtechnik auf Papier_45×70cm_2006

Albrecht Huber-Annaherungen ans Geistesland ● Vom "langsamen Landschafts-Werden der Welt" hat Rilke gesprochen. Gemeint war damit wohl eine Gestaltwerdung der Welt, die indes wie die Landschaft uber ihren Teilen liegend des Gestalt sehenden Auges bedarf. Landschafts-, Welt- und Auge-Werden sind danach einander bedingende Prozesse. Das Mehr, jene "Idee", die das Welt-Landschafts-Auge zu erblicken vermag, kame daher einem Bewusstwerden, sozusagen einem Sprung in die wirklich gesehene geistige Gestalt gleich. In diesem Ersprungensein findet sich Welt, Landschaft und Wirklichkeit, finden sich die sinnlichen Dinge in eine das Urbild auskostende Wahrnehmung gehoben. ● Als ich vor 12 Jahren zum ersten Mal in Taejon ein traditionelles Papier-Geschaft betrat, versetzte mich das in staunende Begeisterung. Ich erkannte: hier war ich auf einen Schatz gestoßen, von dem ich nicht mehr lassen konnen wurde. Zwar hatte ich mich in Deutschland schon ein wenig mit der Tuschmalerei befasst; von den Ressourcen die hier jedoch bereit lagen, war ich heftig angespornt. Dazu kam das Kennenlernen der traditionellen Landschaftsmalerei Koreas, so z.B. Kim Hong-Do oder Cheong Seon bis hin zu Pyeon Kwan-Shik und auch Cho Pyeong-Hui, von denen ich in Bildbanden und in Ausstellungen Eindrucke und Anleitung aufnahm. In einem Kraft speichernden, reduktiven Duktus scheint mir die universelle, welthaltige Potentialitat der Tuschmalerei zu liegen, vor allem dass sie mit geringsten Mitteln Unmittelbarkeit einzufangen versteht. ● Uberhaupt hat sich, indem ich nun in Korea lebte, das Land und die unvergleichliche Landschaft kennen lernte, eine Veranderung meiner europaischen Malhaltung vollzogen. Ich erkannte: Die Vielfalt, spielerische Wandelbarkeit und Poesie von Landschaft in ihrem Wechsel auf engstem Raum erweist sich vielleicht an keinem anderen Welt-Ort unserer Schau zuganglicher und unmittelbarer, als hierzulande, pradestiniert dazu in ein geistig inspiriertes Bild einzumunden. An dieser unerschopflichen Landschaftsvielgestalt Koreas ist mir gleichsam der Gedanke einer "Metamorphose der Landschaft" aufgegangen, durch ihre gemalten Nachbilder an der grundgestaltigen Idee teilzuhaben, in den variativen Versinnlichungen die einigende singulare Mitte zu erringen. ● Als ein ehemals abgewiesener Aspirant eines Kunststudiums in die autodidaktische "Not' gezwungen, wurde mir dieses Zuruckgeworfensein auf mich selbst zum Fundament einer neben meinen anderen Studien zwar "liebhaberisch' betriebenen, so doch immer ambitionierten Malerei, gleichsam wie der Fluss an seinen Ufern eine Blumenschwelle mit sich fuhrt... In dieser Lage bot mir die freie, "unprofessionell" betriebene Gelehrtenmalerei Koreas ein gluckliches Wiedererkennen eigenen Tuns, was mir bei der Aneignung "meiner" Maltechnik, dem autodidaktisch erlernten Umgang mit Tusche, Pinsel und Papier, entgegenkam und mir starken Reiz und Inspiration bot. Um die technische Differenz zur ostasiatischen Pinseltechnik weiß ich, verstehe mich indessen im Rahmen meiner bevorzugten Bildungsprinzipien als ein bestandiger Schuler im noch Unerreichten. ● Zum Malakt meiner Bilder ist zu sagen, dass er spontan und ungeplant ansetzt, dass er in der Regel seinen Ausgang nicht in der Anschauung, sondern in einem konzentrierten, einheitlichen, im Grunde "leeren" Augenblick nimmt. Ihm entspringt eine irrationale, unbeherrschte, in schnellen Pinselschwungen erfolgende informelle Geste. Ein das Ungestaltet-Amorphe schrittweise Bildendes, ein Anwachsen von Struktur, Form, Sinnlichkeit und atmospharischer Gesamtorganisation hebt im Folgenden sozusagen mit Blick auf Rilkes "Landschaftswerden" die Details hervor, verfeinert und akzentuiert. So sind meine Bilder, unter dem Vorbild der zeitlos-uberzeitlichen ostasiatischen Landschaftsmalerei, Annaherungen an Geisteslandschaften, wiedererobertes Idealland, in das einzugehen wir uns sehnen: ● "Solcherart sind Sehnsuchte und Wunsche, die von Bildern geweckt werden. Man hat das Verlangen, sich auf den Weg zu machen, wenn man das Teilstuck eines weißen Fußpfades im blaulichen Dunst erkennt; man mochte hingehen und den Frieden genießen, sieht man die Darstellung eines Flusses bei Sonnenuntergang; man verfallt auf den Gedanken, sich ein Leben im Gebirge zu wunschen, sieht man die gelehrten Einsiedler in ihrer Bergeinsamkeit; man sehnt sich danach, auf Wanderschaft zu gehen, wenn man die Quellen zwischen dem Gestein unter einem uberhangenden Felsen betrachtet. Ein Bild sollte Sehnsuchte und Wunsche solcher Art erwecken, in dem es uns das Gefuhl vermittelt, wir seien wirklich dort." [Kuo Hsi, Linch'uan Kaochih (1080 datiert), in: Chinesische Malerei. Eine Schule der Lebenskunst. Schriften chinesischer Meister. Hrsg. von Lin Yutang. Stuttgart 1967, 84.]ALBRECHT HUBER

Vol.20090428e | 알브레히트 후버展 / ALBRECHT HUBER / painting